Donnerstag, 24. April 2025

Video: Diese Schafe werden aufgehängt und geköpft!

 

Von Peta.de

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youtube.com / Animal Equality

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Wenn die Fellqualität eines Schafes in der Wollindustrie sinkt, hat das Tier für den Produzenten keinen Wert mehr und wird im Schlachthaus getötet. Die meisten Schafe sind zu diesem Zeitpunkt erst 5-6 Jahre alt; ihr Leben wird nicht nur frühzeitig, sondern auch gewaltsam beendet.

Wie grausam dieser Tod im Schlachthof für die meisten Schafe ist, zeigt eine aktuelle Recherche von Animal Equality UK. Die Aufnahmen entstanden im Juli und August 2019 in einem Schlachthof im britischen Wrexham.

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So grausam werden Schafe im Schlachthaus getötet

Die Aufnahmen zeigen, wie Schafe an einem Bein aufgehängt und vor den Augen ihrer Artgenossen geköpft werden. Tote Tiere werden einfach auf einen Haufen geworfen, darunter jedoch noch lebende Schafe, die von der Last ihrer getöteten Artgenossen zerdrückt werden. Immer wieder stürzen und verletzen sich Tiere, da Geräte und Maschinen nicht auf ihre Körpergröße angepasst sind.

Komplettes Video aus dem Schlachthaus von Animal Equality

Das Bolzenschussgerät, das die Tiere vor dem Kehlenschnitt betäuben soll, wird oftmals falsch angesetzt. Zahlreiche Tiere sind daher noch bei vollem Bewusstsein, während sie ausbluten. All diese Grausamkeiten erfolgen vor den Augen eines amtlichen Gesundheitsinspektors – ein deutliches Zeichen dafür, dass Tierleid wie dieses Alltag in Schlachthöfen auf der ganzen Welt ist. 

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Tierfreundliche Wolle gibt es nicht – egal, woher sie kommt

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PETA und ihre internationalen Partnerorganisationen konnten bereits in mehr als 100 Wollbetrieben auf vier Kontinenten Missbrauch von Schafen aufdecken. Erst im letzten Jahr veröffentlichte PETA Asien Videoaufnahmen, die zeigen, wie Schafe während der Schur in Schottland und England getreten, beschimpft, angeschrien und mit Schurgeräten schwer verletzt werden.

Blutige Wunden vernähen die Arbeiter einfach mit Nadel und Faden – ohne jegliche Gabe von Schmerzmitteln. Zusätzlich erleiden die meisten Tiere in der Wollindustrie qualvolle Standardprozeduren. So werden männliche Lämmer kurz nach der Geburt meist betäubungslos kastriert, und vielen Schafen wird nach wenigen Tagen der Schwanzwirbel abgetrennt. All das geschieht aus einem einzigen Grund – weil Menschen Kleidung aus Wolle oder Lammfell in Schuhen und Jacken tragen wollen.

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Foto: PETA Asia

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Was Sie tun können

Es ist nicht schwer, die Welt zu einem besseren Ort für Tiere zu machen: Kaufen Sie statt Wolle ganz einfach Kleidung, Decken oder Teppiche aus pflanzlichen und synthetischen Fasern wie Tencel, Baumwolle, Acryl oder Sojaseide. Auf unserer Webseite stellen wir Ihnen die besten Alternativen zu Wolle vor.

Vegane Wolle – die beliebtesten Alternativen

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Video: Diese Schafe werden aufgehängt und geköpft!



Samstag, 24. Februar 2024

Drei-Stunden-Ultimatum für Nawalnys Mutter

Tod des Kremlkritikers Alexei Nawalny

Die Nawalny-Angehörigen werden von den Behörden massiv unter Druck gesetzt. Es geht um die Beisetzung des im Straflager verstorbenen Kremlkritikers. Ihnen wurde eine Beerdigung auf dem Gefängnisgelände angedroht.

Die russischen Behörden haben nach Angaben eines langjährigen Mitstreiters des in einer arktischen Strafkolonie gestorbenen Kremlgegners Alexej Nawalny eine Bestattung des 47-Jährigen auf Gefängnisgelände angedroht.

Behörden stellen Drei-Stunden-Ultimatum

Der Mutter Nawalnys, Ljudmila Nawalnaja, sei eine Frist von drei Stunden gesetzt worden, eine private Bestattung unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu akzeptieren, teilte Iwan Schdanow in den sozialen Medien mit. Andernfalls werde es zu der Bestattung auf dem Gefängnisgelände kommen.

Nawalnaja weigere sich, die Verhandlungen fortzusetzen. Sie bestehe darauf, dass sich die Behörden an das Gesetz hielten und den Leichnam binnen 48 Stunden nach Festlegung der Todesursache aushändigten, was am Samstag wäre, sagte Schdanow. Sie habe zudem eine Beschwerde eingereicht, in der sie den Behörden die Schändung des Leichnams vorwerfe.

Mutter Nawalnys stößt auf erhebliche Widerstände

Nach der Nachricht vom Tod des bekanntesten russischen Oppositionspolitikers in der Strafkolonie Nr. 3 in Charp, etwa 1.900 Kilometer nordöstlich von Moskau, hatten Hunderte Russen im ganzen Land an improvisierten Gedenkstätten Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet. Etliche Menschen wurden festgenommen.

Seit der vergangenen Woche haben Nawalnys Mutter und die Anwälte des Kremlgegners versucht, dessen Leichnam ausgehändigt zu bekommen, stießen dabei aber auf erhebliche Widerstände. Am Donnerstag erklärte Nawalnaja, die Ermittler hätten ihr gestattet, den Körper ihres toten Sohnes in der Leichenhalle der Stadt Salechard zu sehen. Die Behörden versuchten, sie zu einer geheimen Bestattung zu zwingen, berichtete sie. „Sie wollen es geheim und ohne Trauerzeremonie tun.“

Nawalnys Witwe bezichtigt Putin des Mordes

Nawalnys Sprecherin Kira Jarmysch hatte am Donnerstag im Netzwerk X geschrieben, der Mutter des Kremlgegners sei ein medizinisches Zertifikat gezeigt worden, in dem von einer natürlichen Todesursache die Rede gewesen sei. Jarmysch machte keine Angaben dazu, welche Ursache konkret angegeben wurde. Nawalnys Mutter fordert in einer Klage die Herausgabe des Leichnams.

Nawalnys Witwe Julia Nawalnaja hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin beschuldigt, ihren Mann getötet zu haben. Die Weigerung, seine Leiche auszuhändigen, sei Teil eines Vertuschungsversuchs. Kremlsprecher Dmitri Peskow nannte die Vorwürfe „absolut unbegründete, unverschämte Anschuldigungen gegen das russische Staatsoberhaupt“.

Drei-Stunden-Ultimatum für Nawalnys Mutter



Donnerstag, 8. März 2018

Die Kirche und ihr Umgang mit Tieren

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Wenn man sieht, wie die Kirche jedem Tierleid vollkommen gleichgültig gegenübersteht, kann man nur fragen, wie groß ist ihr Hass auf Tiere? Animalisch ist für die Kirche ein Synonym für das Böse. Wer Tiere nicht liebt kann nie ein Freund von mir sein. Deswegen habe ich der Kirche schon lange den Rücken gekehrt. Im Mittelalter ließ die Kirche Vegetarier aufhängen, die sich weigerten Tiere zu töten, so wie sie es zum Beispiel mit Katharern und Waldenserns taten.

Auch heute steht noch im Katechismus man solle für Tiere kein Geld ausgeben. Die ersten Tierschutzvereine in den 1920-er Jahren wurden vom damaligen Papst massivst bekämpft. Diesen Hass auf Tiere kann man schon pathologisch nennen.

Aus theologe.de
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Bischofskonferenz: Wer keinem Huhn den Hals umdreht, wird aufgehängt
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Im Mittelalter lässt die kirchliche Inquisition zum Beispiel Menschen aufhängen, die sich weigerten, Tiere zu töten. Als Beweis ihres rechten römisch-katholischen Glaubens müssen Verdächtige in bekannt gewordenen Fällen öffentlich ein Tier schlachten. Der Philosoph Graf von Hoensbroech schreibt: „Durch eine Bischofsversammlung in Goslar im Jahr 1051 wurden mehrere als Ketzer zum Tode verurteilt, weil sie sich geweigert hatten, Hühner zu töten; denn es entspräche den Anschauungen der Katharer, keine Tiere zu töten“ (mehr zu den auf Befehl des Papstes ermordeten Katharern in Südfrankreich siehe hier und in dem Buch Verfolgte Gottsucher). „Ja selbst das Aussehen der Angeschuldigten genüge, sie als Ketzer zu verurteilen, weil ihre Blässe zurückzuführen sei auf den der Lebensführung der Katharer entsprechenden ausschließlichen Genuss von Pflanzennahrung.“ (Paul Graf von Hoensbroech, Das Papsttum in seiner sozial-kulturellen Wirksamkeit, Leipzig 1904, S. 35; PS: In Bezug auf eine vernünftige vegetarische Ernährung ist die angebliche „Blässe“ eine Verleumdung)

Und da auch die Waldenser in Verdacht stehen, keine Tiere zu töten und vegetarisch zu leben, müssen sie folgendes Glaubensbekenntnis sprechen, wenn sie eine Verfolgung vermeiden und in die Kirche zurück kehren wollen: Den Genuss von Fleisch missbilligen wir nicht im Geringsten (= Carnium perceptionem minime culpamus). Die katholische Dogmensammlung Kompendium der Glaubensbekenntnisse und kirchlichen Lehrentscheidungen von Heinrich Denzinger, überarbeitet von Peter Hünermann (42. Auflage, Freiburg 2009) hat dieses Bekenntnis aus dem Jahr 1207 unter der Nummer 795 bis heute unter die bedeutenden „Glaubensbekenntnisse und kirchlichen Lehrentscheidungen“ aufgenommen.
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Die furchtbaren Traditionen der Kirche
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Und wie ergeht es den Tieren selbst? Zu Ehren des „heiligen“ Vinzenzus wird bis heute jährlich eine Ziege in Manganeses de la Polverosa in Spanien lebend vom Kirchturm geworfen. In anderen Orten werden Stiere zur Ehre des katholischen Schutzheiligen des Ortes durch die Straßen getrieben und am Ende der Festlichkeiten abgestochen (das berühmteste Spektakel dieser Art findet alljährlich in Pamplona statt). Diese und viele weitere grausame Bräuche und Traditionen entstehen in der katholischen Bevölkerung. Zahllose Tiere werden zudem als Weihnachts- und Osterfestbraten in allen kirchlich geprägten Ländern bis heute qualvoll gemästet und verzehrt, und in dem überwiegend katholischen Frankreich erklärt die Nationalversammlung erst im Jahr 2005 die Gänsestopfleber zum „nationalen Kulturerbe“. Dafür werden die Tiere zuvor „gestopft“, d. h. mit qualvollen Mitteln aufgebläht und aufgedunsen.
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Die Kirche und ihr Umgang mit Tieren

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Gruß Hubert

Montag, 19. Februar 2018

Andreas Laun vergleicht homosexuelle Liebe mit Auschwitz




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Vollkommen inakzeptabel was der berühmt berüchtigte Salzburger Ex-Weihbischof  Andreas Laun wieder mal „abgeliefert“ hat und mit wen er Homosexuelle vergleicht. Kardinal Schönborn aus Wien hat Laun auch kritisiert. Aber das ist nicht glaubwürdig, wenn man solche Leute nicht aus der Kirche rauswirft. Ich kann mich nur wundern welche höchst fragwürdigen Personen die kath. Kirche in höchsten Positionen hat, ich kann mich noch gut an Bischof Kurt Krenn, St. Pölten, erinnern, mir fielen noch viele andere ein, ist hier aber nicht interessant. Laun und andere Reaktionäre und Rechte in der Kirche sollten sich lieber um ihre sexuellen Kindesmissbräuche kümmern und die Opfer der Kinderfickereien anständig entschädigen. Aber das fällt der geizigen und habgieriegen Kirche ja äußerst schwer, nur in den USA gelingt das eventuell, siehe Bistum Boston, das fast in den Konkurs deswegen geriet.Laun, so  ein A… . lo.!

Herr Christoph Schattleitner kritisiert auf Twitter zu recht Kardinal Schönborn:
Christoph Schattleitner ‏ @Schattleitner 13. Feb.
Antwort an @KardinalWien

Sie reden von „inakzeptabel“ und akzeptieren dennoch – nach vielen, vielen Vorfällen – Hr Laun und seine Menschenverachtung nach wie vor in Ihrer Gemeinschaft. Ihre Worte sind ohne Taten ziemlich wertlos.


https://twitter.com/KardinalWien/status/963463519852261376

 

Über die vielen Kirchenaustritte braucht sich so die Kirche nicht wundern. Mich wundert sowieso dass auch nur ein einziger Homosexueller oder eine Lesbe in der Kirche ist – bei diesem Homo-Hass. Wie steht Laun denn zu den vielen Kindesmissbräuchen in der Kirche?

Mit welcher politischen Richtung Laun da im Einklang steht brauche ich nicht extra zu sagen. Das weiß jeder, der nicht unpolitisch ist.

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Weihbischof Andreas Laun war sichtlich gut gelaunt, als er vor zwei Jahren an der homophoben „Demo für alle“ teilnahm (Bild: Norbert Blech)
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Auf die vorsichtige Debatte innerhalb der katholischen Kirche über eine mögliche Segnung lesbischer und schwuler Paare reagieren die Hardliner mit immer schrilleren und noch mehr verletzenden Äußerungen. Nachdem der emeritierte deutsche Kurienkardinal Paul Josef Cordes Homosexuelle in der vergangenen Woche bereits mit Mafiosi verglichen hatte, die man ja auch nicht segne, brachte Salzburgs ehemaliger Weihbischof Andreas Laun nun sogar Konzentrationslager ins Spiel.

„Den Segen Gottes kann man für Sünder, aber nicht für die Sünde erbitten“, schrieb der 75-Jährige in einem Beitrag auf dem Portal kath.net.

 

„Also könnte man kein Bordell einweihen, kein KZ oder Waffen segnen, die nicht ausschließlich zur Jagd oder zur legitimen Verteidigung bestimmt sind. Darum ist klar, man darf auch nicht eine Verbindung segnen, die sündhaft ist, nicht die Mafia, keinen Segen für Vereinigungen oder Einrichtungen geben, die Abtreibung fördern und durchführen oder glaubensfeindliche Ideologien verbreiten, antisemitische Inhalte und andere Formen rassenfeindlichen Denkens.“



Friedrich Kühne wurde wegen seiner Homosexualität von den Nationalsozialisten in das KZ Auschwitz verschleppt. Die schwulen Häftlinge wurden mit einem rosa Winkel gekennzeichnet (Bild: J. Hutter)

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Segen nur für einzelne Homosexuelle zur „Bekehrung“


Vehement widersprach Laun dem Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, der sich Segnungen gleichgeschlechtlicher Paare zumindestim Einzelfall vorstellenkann: „Man kann eine Verbindung zweier homosexueller Männer oder lesbischer Frauen nicht segnen: Zwei Männer oder Frauen, die de facto homosexuell sind, natürlich schon, und da geschieht ja auch in jeder hl. Messe, die von ihnen besucht wird“, so der Ex-Weihbischof. „In dieser nicht auf ihr Tun bezogenen Weise empfangen den Segen auch alle anderen Sünder und die Kirche hofft dabei, dass sie sich unter dem Einfluss der Gnade Gottes bekehren werden!“

 

Zur Idee, ein „sündhaftes Verhalten“ zu segnen, fiel Laun ein Zitat von Jesaja ein: „Weh denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen, die die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen, die das Bittere süß und das Süße bitter machen.“ Rhetorisch fragte der ehemalige Weihbischof: „Ist das nicht genau das, was Kardinal Marx und andere, die denken wie er, machen? Wenn man auf ein Glas mit sauren Gurken ein Etikette ‚Honig‘ klebt, bleiben die Gurken sauer! Das können auch segnende Bischöfe nicht ändern.“


Häufig homophobe Hetze auf kath.net


Der Wiener Andreas Laun war 1967 zum Priester geweiht worden und stieg schnell in der österreichischen Kirchenhierachie auf. 1995 wurde er von Papst Johannes Paul II. zum Weihbischof von Salzburg ernannt. Das Amt hatte er bis zum Erreichen der Altersgrenze von 75 Jahren im vergangenen Jahr inne. In dieser Zeit tat er sich als einer der homophobsten katholischer Würdenträger in der deutschsprachigen katholischen Kirche hervor.

 

Wiederholt warb Laun für Homo-„Heilung“, warf Schwulen vor, eher Kinder zu missbrauchen als Heterosexuelle, und bezeichnete erst im vergangenen Jahr Homo- und Transsexuelle pauschal als „gestörte Männer und Frauen“. Im vergangenen Monat hatte er – ebenfalls in einem Beitrag für kath.net – kirchliche Homo-Akzeptanz mit Smog verglichen.

Die Website kath.net veröffentlicht häufig Kommentare von oder Interviews mit einschlägig bekannten Homo-Hassern. Im letzten Jahr durfte etwa der Kasseler Biologie-Professor Ulrich Kutschera gegen die „politisch einflussreiche links/grün/rot-indoktrinierte Gender-Homo-Lobby“ zu Felde ziehen (queer.de berichtete). (mize)

Quelle: queer.de

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Auf einem Schild ist zu lesen: „Schützt unsere Kinder!“. Vor den Homosexuellen? Manche Idioten können eben Homos von Pädophilen nicht unterscheiden – oder schlimmer, machen das absichtlich, dass Dumme darauf herein fallen. Schützt unsere Kinder: Jawohl Herr ex-Bischof Laun! Vor den kirchlichen Kinderfickern, da hätten sie geschützt werden müssen – oder müssten noch geschützt werden.


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AndreasKA
  • 12.02.2018, 08:50h Karlsruhe

  • … mir verschlägt es immer wieder die Sprache, welch unfassbare Äußerungen jemand, der sich vom Kirchenmantel geschützt sieht, heraushaut.

    Ich kann nur hoffen, dass angesichts derartiger Entgleisungen zumindest einigen seiner kirchlich Anbefohlenen klar wird, was Menschen wie dieser Laun tatsächlich denkt.

    Und angesichts der Verbrechen, die auch und gerade die Kirchen (beider Konfessionen übrigens!) sich während der Nazi-Zeit aufgeladen haben, ist diese Äußerung äußerst verstörend und Laun sollte sich in Grund und Boden schämen.

    In diesem Zusammenhang stehe ich noch unter dem Eindruck einer Ausstellung namens „Von Golgata nach Auschwitz“, die gerade in Karlsruhe gezeigt wird – es gibt auch ein gleichnamiges Buch dazu.

    Wenn man diese Zusammenhänge kennt, wie die Kirchen Judenhass unterstützt und von Amts wegen gebilligt haben (ganz wenige Ausnahmen einmal ausgeklammert), kann man den Kirchen kein Vertrauen hinsichtlich des Vertretens so genannter christlicher Werte (Barmherzigkeit, Nächstenliebe werden beispielsweise ja immer gern genannt) mehr zubilligen.

    … und dann setzt Laun noch sowas obendrauf … Hammer …

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goddamn liberal
  • 12.02.2018, 10:05h

  • Herr Laun lebt in seiner eigenen Welt, in der es wohl nur kath. Priester und eben keine Männer mit dem rosa Winkel im KZ gab. Und in der seine Amtsbrüder nie Waffen gesegnet haben und Militärbischöfe waren (auch unter dem KZ-Betreiber Hitler, seinem Landsmann).

    Setzt ausgerechnet die österreichische Justiz diesem Kleriker-Tourette-Syndrom Grenzen?

    In einem tiefbraunen Land mit neofaschistischem Vizekanzler ist das unwahrscheinlich.

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Homophobe Laun-Aussage: Evangelische Kirche fordert strafrechtliche Ermittlungen

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Der katholische Ex-Bischof Andreas Laun wird wegen des Vergleichs homosexueller Liebe mit Auschwitz vom Chef der evangelisch-reformierten Kirche attackiert.

Die neuesten homophoben Aussagen des emeritierten Salzburger Weihbischofs Andreas Laun, eines der schillerndsten katholischen Figuren in Österreich, könnten strafrechtliche Konsequenzen haben. Selbst der Chef der evangelisch-reformierten Kirche in Österreich forderte am Dienstag Ermittlungen gegen den 75-jährigen katholischen Würdenträger: Landessuperintendent Thomas Hennefeld zeigte sich in einer Stellungnahme gegenüber dem Evangelischen Pressedienst schockiert, dass Laun auf der katholischen Nachrichtenseite kath.net die Segnungen homosexueller Menschen unter anderem mit Segnungen von Konzentrationslagern im Dritten Reich verglichen hatte. „Ich verurteile diese Aussagen aufs Schärfste“, sagte Hennefeld, der die Kirche seit 2007 anführt.


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Kirchenaustritt-de
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Laun-Homos-Vgl-KZuMafia
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Laun-Homos-Vgl_1
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Auch interessant dazu ein Artikel der Süddeutschen Zeitung.

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„Bekämpfung der ,Nacktkultur’“

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Doch in seiner oft unbestimmten Vielgestaltigkeit warb der Nationalsozialismus zugleich um konservative Katholiken. In seiner Regierungserklärung am 23. März sprach Hitler auch von Sitte und Moral: Die nationale Regierung werde „eine durchgreifende moralische Sanierung an unserem Volkskörper“ vornehmen; Theater, Film, Literatur, Presse und Rundfunk würden „als Mittel zu diesem Zwecke angesehen und demgemäß gewürdigt“. Der Völkische Beobachter titelte „Endlich energische Bekämpfung von Schmutz und Schund“ und „Bekämpfung der ,Nacktkultur’“.

Das war für viele eine Drohung – für andere aber ein Versprechen, nicht zuletzt für führende Katholiken. Der Münsteraner Theologe Michael Schmaus stand nicht allein, als er 1933 von den Nationalsozialisten eine Verschärfung der Zensur erhoffte. Vorbehalte gegen die tolerante Elitenkultur linksintellektueller Großstädter waren gerade im ländlichen Katholizismus weit verbreitet. Opfer des Nationalsozialismus, die gegen die katholischen Sittlichkeitsvorstellungen verstießen, hatten daher wenig Hilfe von der Kirche zu erwarten.

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http://www.sueddeutsche.de/kultur/katholiken-im-nationalsozialismus-emotional-gleichgeschaltet-1.1632432

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Gruß Hubert

Sonntag, 18. Februar 2018

Johann Bockelson – Ein Bordellbesitzer griff nach der Weltherrschaft




Eine interessante Persönlichkeit, dieser Johann Bockelson der vom Bordellbesitzer zum Begründer einer Wiedertäufer-Sekte wurde. Wenn sich eine Religion nicht durchsetzt, dann bleibt es halt eine Sekte, die auch wieder oft verschwindet. Das Prinzip ist dasselbe, beides sind von Menschen erfundene Glaubenssysteme. Bockelson hatte 17 Ehefrauen. Da musste eine ja ein bisschen Geduld haben, bis sie wieder dran kam… die Lieblingsfrauen kamen wohl öfter dran… Diese gottesfürchtigen Leute glaubten ja auch, dass man möglichst viele Kinder zeugen sollte und das geht ja am besten mit vielen Frauen. Denn es wäre Sünde den Samen des Mannes sinnlos zu vergeuden. 

Eine davon wollte ihn verlassen. Daraufhin köpfte er sie vor einer großen Volksmenge. Er errichtete eine Schreckensherrschaft. Johann Bockelson war eigentlich Holländer und hieß anfangs Jan van Leiden.

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Aus Welt.de

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Der Österreicher Christoph Waltz gehört zu den renommiertesten Schauspielern unserer Zeit. Zweimal wurde er innerhalb von drei Jahren mit dem Oscar ausgezeichnet, was außer ihm nur noch drei männliche Mimen schafften. Seine Karriere begann 1993 mit der Hauptrolle im Fernsehzweiteiler „König der letzten Tage“. Durch seinen furiosen Auftritt als Johann Bockelson alias Jan van Leiden brachte Waltz dem deutschen Publikum eine weitgehend vergessene Episode des Reformationszeitalters in Erinnerung, die sich vor 450 Jahren in Westfalen abspielte.

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Koenig der Letzten Tage – Christoph Waltz

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Es war ein pompöser Zug, der am 25. August 1534 durch die Straßen der Stadt Münster defilierte. Drei Dutzend berittenen Leibwachen folgte ein junger Mann mit einer riesigen Krone auf dem Kopf, um den Hals eine goldene Kette mit einer Weltkugel. An seiner Seite der Scharfrichter mit überlangem Schwert. Alle Menschen knieten nieder und priesen „König Johann den Gerechten in dem Stuhle Davids“.

Auf dem Prinzipalmarkt wurde unter Posaunengeschmetter ein Thron installiert. Von dort hielt der König, umgeben von seinen 17 Ehefrauen, eine visionäre Predigt. Wenn der sogenannte Täufergeist über ihn kam, geschah es auch, dass er sich aus der Menge einen Verdächtigen griff und eigenhändig enthauptete, was vom Volk mit wilden Freudentänzen quittiert wurde.

Im Gefolge von Luthers Reformation hatten sich in Mitteleuropa radikale Sekten gebildet, die den christlichen Glauben in immer neuen Varianten interpretierten. Eine von ihnen waren die Chiliasten, welche unter anderem die Kindstaufe mit der Begründung ablehnten, dass Säuglinge noch keinen freien Willen besitzen würden. Erst der Erwachsene könne das Sakrament der Taufe empfangen. Deshalb wurden sie von ihren Gegnern als Wiedertäufer bezeichnet.

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Die Täuferbewegung hatte in Nordwestdeutschland zahlreiche Anhänger
Quelle: picture-alliance / akg-images/akg-images
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Sowohl katholische wie evangelische Kreise gehörten zu diesen Gegnern, denn die Wiedertäufer verneinten einerseits die Autorität des Papstes und glaubten andererseits statt an den Bibeltext an eine mystische Lehre vom inneren Licht. Weil Gott direkt zu ihnen spreche, hielten sie sich für unfehlbar.

Dass gerade Münster zu einem Hauptort der Wiedertäuferbewegung wurde, lag zum einen an der räumlichen Nähe zu den Niederlanden, einer Hochburg des Chiliasmus, zum anderen an den Missgriffen des seit 1532 amtierenden Münsteraner Bischofs Franz von Waldeck. Er bedrückte die Stadt mit so unmäßig hohen Steuern, dass sich Widerstand unter den Ratsherren erhob.

 

Der Pfarrer Bernhard Rottmann predigte in der St.-Mauritz-Kirche im Sinne der radikalen Reformation, ließ sich mit seinen Anhängern Anfang 1533 heimlich erneut taufen und gewann allmählich das Übergewicht im Stadtrat. Mithilfe des einflussreichen Tuchmachers Bernt Knipperdolling setzte er im Januar 1534 einen Beschluss durch, wonach alle „andersgläubigen“ Einwohner Münsters die Stadt verlassen mussten. Ihr Eigentum wurde unter den Wiedertäufern verteilt.

Wenige Tage später gelangte Jan Matthys nach Münster, ein Bäcker aus Haarlem und selbsternannter Prophet der niederländischen Wiedertäufer. Mit Matthys enthüllte diese Bewegung ihr hässliches Gesicht. Kurz nach seiner Ankunft, am 24. Februar 1534, kam es zu einem wilden Bildersturm. Klöster und Kirchen wurden verwüstet, Bücher und Gemälde verbrannt, Altäre zertrümmert. Die Wiedertäufer wollten Münster zum „Neuen Jerusalem“ machen und es von allen Spuren einer überholten Vergangenheit reinigen.

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Johann Bockelson (1509-1536) errichtete ein Terrorregime
Quelle: picture alliance / akg-images/akg-images

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Bischof Franz von Waldeck blieb derweil nicht untätig und trommelte ein Söldnerheer zusammen, um die Stadt wiederzuerobern. Am 5. April 1534 wollte Matthys offenbar ein göttliches Wunder erzwingen. Mit einigen Begleitern ritt er unbewaffnet zum Heerlager des Bischofs, um seine Landsknechte durch Gebete zur Umkehr zu veranlassen. Matthys starb unter den Spießen der Söldner, sein abgeschlagener Kopf wurde auf eine Lanze gesteckt und vor der Stadtmauer zur Schau gestellt.

Nun schlug die Stunde des Johann Bockelson. Der 25-jährige Mann aus Leiden hatte eine Gastwirtschaft nebst angeschlossenem Bordell betrieben, ehe er Gefolgsmann von Matthys wurde. Wesentlich skrupelloser und willensstärker als sein Lehrmeister, riss er durch charismatische Beredsamkeit die Führung in Münster an sich. Ihm wurden das höchste Richteramt und der militärische Oberbefehl zugesprochen. Zum Bürgermeister ließ er Knipperdolling wählen, der gleichzeitig als sein persönlicher Henker amtierte.

 

Ein Augenzeuge, der Münsteraner Tischlermeister Heinrich Gresbeck, berichtet: „So haben der König Jan von Leiden und Knipperdolling so manchem das Haupt abgeschlagen und manchen totgeschlagen. Sie selber haben mit ihrer eigenen Hand persönlich so manchen frommen Mann zu Tode gebracht und ebenso die Frauen … Sie haben einem jeden das Seinige jämmerlich genommen und ihn von seiner Familie gejagt, dass es Gott erbarmen möchte.“

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So stellten sich die Zeitgenossen die Polygamie der Wiedertäufer vor – „Badestube“ von Virgil Solis
Quelle: picture-alliance / akg-images/akg-images
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Der neue Stadtherr zeigte aber auch kriegerisches Talent. Zwei Großangriffe der bischöflichen Truppen im Mai und August 1534 schlug er blutig zurück. Dieser Erfolg stieg Johann Bockelson so zu Kopf, dass er in Münster ein Regime von Willkür und Terror errichtete. Ende August 1534 ließ er sich zum König des tausendjährigen Reiches „Sion“ proklamieren und führte Vielweiberei und Gütergemeinschaft ein. Schließlich verkündete er im Oktober, von Münster aus werde er die ganze Erde seinem Zepter unterwerfen. „Er sollte ein König über Neuisrael und über die ganze Welt und nächst Gott sein. Und in der ganzen Welt sollt keine Obrigkeit mehr sein als Jan von Leiden“, schreibt Heinrich Gresbeck.

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Unter Bockelsons Fuchtel beherrschte in Münster ein Haufen exaltierter Gläubiger die Straßen; jeder Widerstand wurde brutal unterdrückt. Eine von seinen 17 Ehefrauen, Elisabeth Wandscherer, wehrte sich. Als aufgrund der bischöflichen Belagerung im Mai 1535 eine Hungersnot ausbrach, legte sie all ihren geschenkten Schmuck ab und forderte den König auf, sie aus der Stadt gehen zu lassen, denn sie könne nicht glauben, Gott wolle so viele Leute Hungers sterben lassen, während er selbst im Überfluss lebe.
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Daraufhin schleppte Bockelson Elisabeth auf den Prinzipalmarkt und köpfte sie am 12. Juni vor einer großen Volksmenge. Anschließend, so eine Chronik, „sagte er, dass dies der Wille Gottes gewesen sei, da sie eine Rebellin war. Darauf gab Jan von Leiden anwesenden Musikanten ein Zeichen, und das gesamte Volk geriet in eine religiös-hysterische Stimmung, jubelte, fasste sich bei den Händen und tanzte um Elisabeths Leichnam einen irrsinnigen Totentanz.“
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Johann Bockelson wurde vor seiner Hinrichtung im Käfig umhergefahren
Quelle: picture-alliance / akg-images/akg-images
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Zwei über diese Schreckensherrschaft entsetzte Bürger, der erwähnte Chronist Heinrich Gresbeck und Hans Eck von der Lagenstraten, begaben sich heimlich zum Lager des Bischofs. Dort verrieten sie eine Stelle, wo die Stadtmauer leicht zu ersteigen war. In der Nacht zum 25. Juni 1535 drang das Belagerungsheer in Münster ein. Nach verzweifelter Gegenwehr wurden Hunderte Wiedertäufer erschlagen, unter ihnen der Prediger Rottmann. Bockelson selbst, Knipperdolling und der zum Kanzler ernannte Heinrich Krechting gerieten in Gefangenschaft.

 

Sie wurden wochenlang in Käfigen durchs Bistum gefahren, um jedermann ihre Niederlage zu dokumentieren. Nach barbarischen Foltern ereilte sie am 22. Januar 1536 der Henkerstod. Ihre Leichen steckte man in drei eiserne Käfige und zog sie bis unter die Spitze der Lambertikirche. Dort hängen die Käfige noch heute – als Nachbildungen natürlich.

Von Jan von Flocken
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Johann Bockelson – Ein Bordellbesitzer griff nach der Weltherrschaft

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Gruß Hubert

 


Sonntag, 11. Februar 2018

Freude, Leid und Schuld im Christentum

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Genau so wie das Christentum erst die Vernunft zerschlagen muss, bevor es den Glauben einführen kann, so muss es das Glück zerstören, bevor es Erlösung einführen kann.
George H. Smith

Durch seine ganze Geschichte hindurch ist das Christentum nicht nur standhaft gegen Freude gewesen, sondern befürwortete auch noch das Leiden, ungeachtet des gefräßigen, zügellosen Verhaltens vieler seiner Päpste und anderer Prälaten.

Aus dem Buch von Wendell W. Watters „Tödliche Lehre“. W.W. Watters ist Prof. für Psychiatrie.

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Gruß Hubert

Donnerstag, 18. Januar 2018

Koran-Suren, die im starken Widerspruch zum deutschen Grundgesetz stehen

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Während das Grundgesetz in Deutschland die Grundrechte eines Menschen definiert und in Artikel 4, Absatz 1 die Freiheit des Glaubens, des Gewissens, der religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisse als unverletzlich erklärt, fordert der Koran in der 5.Sure, Vers 52 genau das Gegenteil: Was diese erwartet, ist drastisch beschrieben, so z.B. im Koranvers 40, Sure 8: „Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion allgemein verbreitet ist.“

Hier noch weitere Beispiele aus dem Koran:
„Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“ (Koran, Sure 8,55, nach Muhammad Rassoul )

„Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“ (Koran, Sure 98, Vers 6)

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf !“ (Koran, Sure 9,5 nach R. Paret = Verstoß gegen StGB §259 “Aufruf zur Gewalt”. Ungläubige = Andersgläubige, Nichtgläubige , alle Nichtmoslems …)
„Die Männer stehen über den Frauen, und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“ (Koran, Sure 4,34 nach Rudi Paret = Verstoß gegen Art. 3 GG , Gleichheit vor dem Gesetz)

„Allah hat für euch angeordnet, ihr sollt eure Eide annullieren.“ (Koran, Sure 6,2 nach R. Paret)
„Wahrlich, Allah hat für euch eine Lösung eurer Eide angeordnet.“ (Koran, Sure 66,2 nach Muhammad Ahmed Rassoul  =  Verstoß gegen: § 153 StGB Falsche uneidliche Aussage (1) § 154 StGB Meineid (1+2) § 155 StGB Eidesgleiche Bekräftigungen § 156 StGB Falsche Versicherung an Eides Statt)

„Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!“ (Koran, Sure 47,8 = Verstoß gegen Art. 4 GG, Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit (1) und (2) Art. 2 GG, Persönliche Freiheitsrechte)

„O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“ (Koran 9/123)

„Und wenn ihr auf diejenigen trefft, die den Glauben verweigert haben, so gilt das Schlagen der Genicke, bis, wenn ihr sie niedergekämpft habt, ihr dann die Fessel fest macht.“ (Sure 47:4)

Dem Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“, kann ein Moslem niemals zustimmen. Denn folgende Suren des Koran stehen dagegen: Sure 2, Vers 282: Bei Zeugenaussagen: „… und nehmt zwei Männer aus eurer Mitte zu Zeugen. Sind aber zwei Männer nicht zur Stelle, so bestimmt einen Mann und zwei Frauen, die sich eignen zu Zeugen …“
Sure 4 zum Erben: „Männliche Erben sollen soviel haben wie zwei weibliche.“
Sure 4 zu Eheschließung: „Überlegt gut und nehmt nur eine, zwei, drei, höchstens vier Ehefrauen …“.
Nach Sure 4, Vers 38 (Reklam-Koran) darf der Mann widerspenstige Ehefrauen ins Schlafgemach verbannen und sie schlagen, wenn sie nicht auf seine Ermahnungen hören!
Sure 4: „Die Männer sind den Weibern überlegen, wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat.“

Im Grundgesetz, Artikel 2, Absatz 2 steht:
„Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.“

Hingegen verordnet der Koran folgende Gewalttaten wie in Sure 47, Vers 4:
„Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“

Koranexperten haben 204 Verse gegen Nichtmoslems gezählt. Darin werden den „Ungläubigen“ harte Strafen angedroht. Die Gläubigen sollen keine Freundschaft mit Menschen schließen, die nicht dem Islam angehören. Sure 9 nennt Christen „von Allah verfluchte Leute“ (…) „Allah schlage sie tot!“.

In der Sure 47, Verse 36/37 heißt es: „Seid daher nicht milde gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein. Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Allah ist mit Euch und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns (eurer Taten im Krieg)“. Das bekommen schon die kleinen Kinder in den vielen Koranschulen Deutschlands zu hören. Nicht das Grundgesetz gilt dort, sondern Mohammeds Wort.
Sure 9, Vers 33 (Reclam-Koran): „Er ist’s, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist!“…

Quelle: de.europenews.dk
Entnommen von: https://wolodja51.wordpress.com/2018/01/17/koran-suren-die-im-starken-widerspruch-zu-artikel-4-in-unserem-grundgesetz-stehen/

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Gruß Hubert