Donnerstag, 10. Dezember 2009

Christentum, Gefahr für die Gesundheit

Wendell W. Watters, emeritierter Professor für Psychiatrie an der McMaster Universtität in Ontario, Kanada, schreibt in seinem Buch "Tödliche Lehre", in dem er sich kritisch mit dem Christentum auseinandersetzt und wo es um das Gebet geht: ... dass "das Christentum dazu neigt, seine Anhänger in den Zustand herabzusetzen, in dem sie unterwürfig wimmernde, schmeichelnde, bettelnde kleine Kinder sind, ob nun der Gegenstand der einzelnen Bitte gutes Wetter, Linderung von Schmerzen, das Wohlergehen der Seelen von lieben Verstorbenen oder die Erlangung der Gnade im Himmel ist. (S. 107)

Im Klappentext auf der Rückseite des Buches schreibt W.W. Watters: „Vorsicht – christlicher Glaube könnte ihre Gesundheit gefährden.“

Christentum als Beruhigungsmittel

„Das Christentum ist das Beruhigungsmittel par eccellence. Es behauptet, die kosmologische Furcht zu mildern – eine Furcht, die es größtenteils selbst erzeugt hat – und den Gläubigen von einem Schuldgefühl zu befreien, das in ihm erst ausgelöst wurde, als man ihm einen Gott eingeredet hat. (S. 11)

Ich bin einer Meinung mit dem Autor des Buches "Tödliche Lehre" und sage, dass es durchaus seine Berechtigung hat vor dem Christentum und seinen Nebenwirkungen zu warnen, wie auch vor allen anderen Religionen. Es gibt keine Religion ohne Nebenwirkungen. Nach dem Zuckerguß oben drauf, folgt darunter die bittere Pille. Ich nahm mir aber das Christentum vor, weil ich in christlicher Umgebung (Südtirol) aufwuchs und naturgemäß es am besten kenne - leider kann ich nur sagen.

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